Termine und Veranstaltungen
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Foto: Lars Landmann

13.10.2018 bis 31.03.2019 | Braunschweig

Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern

Veranstalter: Braunschweigisches Landesmuseum
Ort: Braunschweigisches Landesmuseum, Vieweghaus, Burgplatz 1, 38100 Braunschweig

Durch die konzeptionelle Verbindung von Architektur und gesellschaftlichen sowie politischen Themen anhand von konkreten Gebäuden möchte die Ausstellung "Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern" im Rahmen des Echy-Kulturerbejahres einen interdisziplinären Rahmen bieten für ein offenes Diskussionsforum zum künftigen Umgang mit den oft ungeliebten, umstrittenen Bauwerken und Ensembles jener Jahrzehnte. Die Ausstellung verdeutlicht, dass es unterschiedliche Sichtweisen auf die Architektur der späten Moderne gibt, die zwar in der Tradition des Bauhauses steht, jedoch längst nicht deren Wertschätzung erfährt.
Die Geschichte des Braunschweigischen Landes wird aus einer ungewöhnlichen Perspektive vermittelt: Bauten als Zeitzeugen einer Phase, in der sich gesellschaftlich, kulturell und politisch viel verändert hat. Außerdem stellt die Ausstellung erstmals einer breiteren Öffentlichkeit die wichtigsten Architekten der sog. „Braunschweiger Schule“ der Technischen Universität Braunschweig vor, einer der einflussreichsten Architekturausbildungsstätten der späten Moderne in Deutschland. Über die Einrichtung von Wohnungsbereichen werden Einblicke in den Alltag verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und Altersklassen geschaffen.

www.3landesmuseen.de


16.10.2018 | 16 Uhr | Helmstedt
ACHTUNG modern!
Kloster St. Marienberg– Paramenteder 60er und 70er Jahre

Treffpunkt: Hauptportal Kloster St. Marienberg, Klosterstraße 14, 38350 Helmstedt

16.10.2018 | 17:30 Uhr | Helmstedt
St.-Thomas-Kirche

Treffpunkt: Haupteingang St. Thomas, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 12, 38350 Helmstedt

Veranstalter: Arbeitsgruppe Denkmalpflege in der Braunschweigischen Landschaft e.V., Forum Architektur Stadt Wolfsburg, Netzwerk Braunschweiger Schule e.V.,
Institut für Baugeschichte Technische Universität Braunschweig

Die Initiative „ACHTUNG modern!“ der Arbeitsgruppe Denkmalpflege der Braunschweigischen Landschaft nimmt ihre gleichnamige Veranstaltungsreihe zur Architektur zwischen 1960 und 1980 wieder auf und präsentiert – wie schon in den Jahren 2013 und 2014 – ausgewählte Bauten dieser Zeit im Rahmen von geführten Architekturrundgängen.
Die Teilnahme an den Rundgängen ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Rundgänge der Braunschweigischen Landschaft finden im Rahmen der Sonderausstellung
„Brutal modern. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern“ statt, die das Braunschweigische Landesmuseum vom 13. Oktober 2018 bis 31. März 2019 zeigt. Die Ausstellung basiert auf dem von der AG Denkmalpflege der Braunschweigischen Landschaft e.V. initiierten Projekt „ACHTUNG modern! Architektur zwischen 1960 und 1980“ und wurde in Kooperation mit der Braunschweigischen Landschaft e.V., dem Forum Architektur Wolfsburg, dem Netzwerk Braunschweiger Schule e.V. und dem Institut für Baugeschichte der TU Braunschweig erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen die Bauten der Moderne, die das Bild unserer Städte bis heute prägen und selbstverständlicher Teil des Alltags geworden sind. Rund ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung sind sie jedoch in die Jahre gekommen, und an vielen Orten stellen sich ganz aktuell die Fragen nach Erhaltung, Umnutzung oder Abriss, nach Wertschätzung und Denkmalwert.

www. braunschweigischelandschaft.de


16.10.2018 | 18:30 Uhr | Osnabrück

Baukulturgespräche Osnabrück
Freihalten als Baukultur – Die grünen Finger in Osnabrück
Prof. Dirk Manske und Prof. Hubertus von Dressler, Universität Osnabrück

Veranstalter: martini|50 Forum für Architektur & Design
Ort: Felix-Nussbaum-Haus und Kulturgeschichtliches Museum, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück

Prof. Dirk Manzke und Prof. Hubertus von Dressler setzen am 16. Oktober 2018 die Reihe „Baukulturgespräche Osnabrück“ mit ihrem Vortrag zum Thema „Freihalten als Baukultur – Die grünen Finger in Osnabrück“ fort. Angesichts gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen gewinnen städtische Freiraumsysteme für die Qualität urbanen Lebens zunehmend an Bedeutung. Osnabrück verfügt mit den vom Umland bis in die dichter bebauten Teile der Stadt reichenden „Grünen Fingern“ noch über die Chance für ein räumlich prägnantes Freiraumsystem. Diesen Freiräumen kommen essentielle ökologische und lebensqualitative Funktionen zu. So werden sie als Landschaftsräume in nächster Nachbarschaft zum Wohnen und Arbeiten unmittelbar und sinnlich erlebt. Wie können die Herausforderungen des Freihaltens angesichts der drängenden Nachfrage nach Bauflächen angegangen und welche Chancen für ihre Entwicklung genutzt werden? Im Anschluss an den Vortrag darf wieder über regionale Bezüge und die Bedeutung von Baukultur diskutiert werden.

www.martini50.de


17.10.2018 | 16.30 Uhr | Braunschweig

„Mühlenpfordt – Neue Zeitkunst“
Kuratorenführung

Veranstalter:Institut für Baugeschichte TU Braunschweig in Kooperation mit dem Städtischen Museum
Ort: Städtisches Museum Braunschweig, Steintorwall 14, 38100 Braunschweig

Carl Mühlenpfordt (1878-1944) hatte bereits seine Spuren in Lübeck hinterlassen, bevor nach Ende des Ersten Weltkrieges am Braunschweiger Polytechnikum tätig wurde. Er reformierte die Architekturfakultät zu einer bekannten Ausbildungsstätte, die später durch das Netzwerk seiner Schüler unter dem Signet „Braunschweiger Schule“ für Furore sorgte. Heute ist der Architekt und Hochschullehrer weitgehend unbekannt, obwohl er mit Verve – abseits vom programmatischen Bauhaus, aber getragen von Kontinuitätsglauben und Reformwillen – eine „Neue Zeitkunst“ für Kaiserzeit und Weimarer Republik einforderte. Die Ausstellung und das Begleitbuch „Mühlenpfordt — Neue Zeitkunst. Reformarchitektur und Hochschullehre“ (Jovis) bieten eine vielschichtige Kontextualisierung zur Einordnung von Leben und Werk des Architekten. Dabei werden Aspekte der Reformarchitektur und Lebensreform genauso wie Fragen zur Stimmungslage der Reformarchitekten im frühen 20. Jahrhunderts erörtert. Der Blick auf Mühlenpfordt verweist schließlich auf die Aktualität seiner Suche nach Identität der gebauten Umwelt in gegenwärtigen Debatten um die Stadt und Architektur der Zukunft.

Kuratorenführungen: 17.10. / 14.11./ 19.12.2018, jeweils um 16.30 Uhr
Kuratoren: Olaf Gisbertz und Jana Thalmann
Ausstellungsarchitektur: Jan Pingel und Alexander Butz, AtelierBüroStudio / TU Braunschweig


22.10.18 | 19 Uhr | Osnabrück

Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung 2017
Umgang mit denkmalwürdiger Bausubstanz –
Herausragende Beispiele in Deutschland | Österreich | Schweiz
Ausstellungseröffnung

Veranstalter: martini|50 Forum für Architektur & Design
Ort: anyway EVENTHAUS, Uhlandstraße 32 (Ecke Martinistraße), 49080 Osnabrück

Der bundesweite Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung zeigt vom 22.10. bis zum 16.11.2018 im martini|50 – Forum für Architektur und Design in Osnabrück unter dem Titel „Umgang mit denkmalwürdiger Bausubstanz“ herausragende Beispiele für den Erhalt und die Weiterentwicklung denkmalwürdiger Objekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Ausstellung wird am Montag, den 22. Oktober 2018 um 19 Uhr mit einem Werkvortrag von
Dipl.-Ing. Architekt Jost Westphal vom Büro Westphal Architekten BDA aus Bremen eröffnet.

www.martini50.de

06.11. bis 07.11.2018 | Potsdam

Wir planen das. Wir bauen das.
Konvent der Baukultur 2018

Veranstalter: Bundesstiftung Baukultur
Ort: Bundesstiftung Baukultur, Schiffbauergasse 3, 14467 Potsdam

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Potsdam Konvent der Baukultur 2018 vom 06. bis 07.11.2018 nach Potsdam ein. Der Konvent bildet das zentrale Forum der Meinungsbildung der Bundesstiftung Baukultur und findet alle zwei Jahre statt. Die Mitglieder des Konvents sind über 200 berufene Persönlichkeiten, deren außerordentliches Engagement für Baukultur allgemeine Anerkennung findet. Ziel des öffentlichen Konvents 2018 ist es, über den interdisziplinären Erfahrungsaustausch von Konventberufenen und Gästen ein aktuelles Stimmungsbild zur Lage der gebauten Umwelt in Deutschland zu ermitteln und den Baukulturbericht 2018/19 der Öffentlichkeit vorzustellen.
Der Konvent der Baukultur 2018 wird mit einem Basislager der Baukultur am 06.11. zu aktuellen Themen der Baukultur starten. Das Basislager beinhaltet fünf offene Foren: Ein Planspiel zu Standards im Bestandsumbau, eine Werkstatt zu Baukultur in der Bildung, eine Diskussion zur Reduktion von Flächenverbrauch, das dritte bundesweite Treffen der Gestaltungsbeiräte und ein Netzwerktreffen von Baukulturinitiativen. Mit einem Baukulturabend und Empfang wird die Ausstellung „Grenzen | Borders“ mit prämierten Bildserien des Europäischen Architekturfotografie- Preises in Potsdam eröffnet. Am Werkstatttag, dem 7. November wird der Baukulturbericht 2018/19 „Erbe – Bestand – Zukunft“ vorgestellt und im Fokus mehrerer Themenwerkstätten stehen.

www.bundesstiftung-baukultur.de


07.11.2018 | 10 - 15:30 Uhr | Hannover

16. Wohnungspolitischer Kongress

Veranstalter: NBank, Niedersächsisches Umweltministerium,
Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen
Ort: Maritim Airport Hotel, Flughafenstraße 5, 30669 Hannover

Die Veranstaltung findet unter dem Motto "Wohnraum schaffen für Niedersachsen" statt. Prominente Gäste unter anderem sind der Niedersächsischen Ministerpräsident Stefan Weil sowie Olaf Lies, der Niedersächsischen Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz. In drei verschiedenen Fachforen können im Anschluss Schwerpunktthemen diskutiert und neue Lösungsansätze erarbeitet werden.

www.nbank.de


08.11.2018 | 09:30 - 17 Uhr | Hannover

„Städtebau | Zukunft | Ausbildung“
18. Forum des Netzwerk Baukultur in Niedersachsen e.V.

Veranstalter: Netzwerk Baukultur in Niedersachsen e.V.
in Kooperation mit der Fakultät für Architektur und Landschaft, Leibniz Universität Hannover
Ort: Leibniz Universität Hannover, Fakultät für Architektur und Landschaft,
Hörsaal C050, Herrenhäuser Straße 8, 30419 Hannover

Das Forum „Städtebau | Zukunft | Ausbildung“ des Netzwerks Baukultur in Niedersachsen stellt Fragen für eine öffentliche Debatte zum Städtebau: Wie soll die Ausbildung der Zukunft im Städtebau aussehen? Wie kann die Attraktivität des Fachs für den Nachwuchs verbessert werden? Wie kann der Beitrag von Städtebau zu Baukultur und Landesentwicklung sowie die öffentliche und politische Positionierung verstärkt werden?
Das Forum soll dazu einen Impuls und eine Verbindung zu kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Diskussionen liefern und das Thema Städtebau neu für Niedersachsen positionieren. Nach der Begrüßung durch den niedersächsischen Minister für Umwelt, Energie Bauen und Klimaschutz Olaf Lies diskutieren dazu Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, des Landes, der Architektenkammer und des Netzwerks Baukultur, aus Lehre und Forschung im Städtebau und in einem Projektaufruf ausgewählte Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen.

Ab sofort können Sie sich anmelden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


09.11. und 10.11.2018 | Hannover

10. EffizienzTagung
Bauen+Modernisieren – Energiewende (be)leben

Veranstalter: Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen
Ort: Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover

Die 10. EffizienzTagung Bauen+Modernisieren widmet sich den vielfältigen Aspekten, wie der Bausektor zur Energiewende beitragen kann. In Vorträgen und Workshops werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt und anschließend diskutiert. Begleitet wird die Tagung von einer Fachausstellung, in der neue und bewährte Produkte sowie Dienstleistungen rund um die Vortragsthemen präsentiert werden. Eine Präsentation von guten Beispielen in den Bereichen der energetischen Gebäudesanierung und des nachhaltigen Bauens bietet alljährlich die landesweite Auszeichnungskampagne „Grüne Hausnummer“ der Klimaschutz und Energieagentur Niedersachsen. Im Rahmen der EffizienzTagung Bauen+Modernisieren findet die Preisverleihung statt, durchgeführt vom Niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies.

www.klimaschutz-niedersachsen.de


15.11.2018 | 19 Uhr | Lingen (Ems)

Architekturreihe „Lingen & Denkmal“ 2018
Transzendente Räume – Architektur zwischen Radikalität und Illusion
Werkvortrag mit Prof. Johannes Schilling, Schilling Architekten, Köln

Veranstalter: Stadt Lingen (Ems)
Ort: IT-Zentrum, Kaiserstraße 10b, 49809 Lingen

Architektur ist die Kunst einen allgemeinen Zustand des Übergangs, von der räumlichen Idee über die gebaute Form bis zu den Empfindungen der Nutzer, in der Schwebe zu halten. Dieses vielschichtige Wissen um die Architektur wird von Schilling Architekten fortwährend erweitert. Mit jedem Projekt stellt sich die Frage nach dem Wesen und dem Umfang von Architektur neu. Johannes Schilling vollzieht in seiner Architektur eine beständige Evolution von Form und Ausdruck in dem von Raum und Kontext gesetzten Rahmen. Historie, soziale Belange und schlichtweg Funktionalität mögen die Architektur prägen, aber bestimmt wird sie von der Sensibilität die Dinge in einem erweiterten Verständnis aufzunehmen und zu reflektieren. Der Widerhall, der dabei in uns Betrachtern und Nutzern erzeugt wird, ist der eigentliche Gewinn. So bleibt die Architektur gleichermaßen zugänglich und voller lebhafter Überraschungen – mit anderen Worten, ein Phänomen.

www.lingen.de


20.11.2018 | 19:30 Uhr | Lüneburg

SOS Brutalismus. Rettet die Betonmonster.
Vortrag von Dipl.-Ing. Oliver Elser

Veranstalter: Ortskuratorium Lüneburg
Ort: Museum Lüneburg, Marcus-Heinemann-Saal, Eingang Wandrahmstraße, 21335 Lüneburg

www.lueneburg.denkmalschutz.de

21.11.2018 | 19 Uhr | Wolfsburg

Preisverleihung „Wolfsburg Award for urban vision“

Veranstalter: Stadt Wolfsburg, Forum Architektur
Ort: Neue Schule Wolfsburg, Heinrich-Heine-Straße 36, 38440 Wolfsburg

Seit 2007 lädt die Stadt Wolfsburg im Rahmen des „Wolfsburg Award for urban vision“ Studierende ein, sich mit Wolfsburgs besonderer architektonischen und städtebaulichen Geschichte und Gegenwart zu beschäftigen. Seit 2015 wird der Preis europaweit ausgelobt. Beurteilt werden die Arbeiten durch den Gestaltungsbeirat der Stadt Wolfsburg, der dabei durch wechselnde internationale Gastjuroren unterstützt wird. Diesjähriger Gastjuror war Tristan Kobler, Holzer Kobler Architekturen, Zürich. Im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung werden die besten Arbeiten vorgestellt und die Preisträger bekanntgegeben. Die nominierten und ausgezeichneten Arbeiten werden vom 22.11. bis 14.12.18 im Rathaus Wolfsburg, Porschestraße 49 gezeigt.

www.wolfsburg.de/architektur


29.11.2018 | 19:30 Uhr | Lüneburg

100 Jahre Bauhaus. Stärken und Schwächen dieser deutschen Bauschule
Vortrag von Dr. Dankwart Guratzsch

Veranstalter: Ortskuratorium Lüneburg
Ort: Museum Lüneburg, Marcus-Heinemann-Saal, Eingang Wandrahmstraße, 21335 Lüneburg

www.lueneburg.denkmalschutz.de


Netzwerk Baukultur
in Niedersachsen e.V.
c/o Stadt Wolfsburg
Postfach 100 944
D-38409 Wolfsburg
www.baukultur-niedersachsen.de
Standort
Alvar-Aalto-Kulturhaus
Porschestraße 51
D-38440 Wolfsburg
Öffnungszeiten
Mo: 09 - 13 Uhr
Do: 13 - 17 Uhr
Ansprechpartnerinnen
Christina Dirk
Nicole Froberg
Kontakt
T: (05361) 28 2835
F: (05361) 28 1644
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!